Dieser Inhalt benötigt den Adobe Flash Player. Diesen können Sie unter http://www.adobe.com/go/getflashplayer kostenlos herunterladen.
  • Schriftgröße normal
  • Schriftgröße mittel
  • Schriftgröße maximal

Morbus Crohn: Ratgeber und Selbsthilfe



Menschen, die an Morbus Crohn leiden, müssen in der Regel keine spezielle Diät einhalten. Meistens ist der Appetit der beste Ratgeber: Lebensmittel, auf die der Patient Lust hat, verträgt er in der Regel auch. Bei Morbus Crohn kommt es immer wieder zu akuten Schüben, die unter anderem durch starke Durchfälle gekennzeichnet sind. In dieser Phase verliert der Körper übermäßig viele wichtige Nährstoffe. Es kann zu einem Mangel kommen. Beschwerdefreie Zeiten können dazu genutzt werden, solch einer Mangelernährung durch eine ausgewogene Vollwertkost vorzubeugen.

Während eines akuten Schubes vertragen viele Patienten dagegen oft nur Trinknahrung. In dieser Phase sollte die Ernährung generell ballaststoffarm und nicht blähend sein, um die entzündete Schleimhaut des Darms zu schonen.

Stress und psychische Belastung sind zwar nicht die Ursache für Morbus Crohn, können aber einen Schub der Krankheit auslösen. Maßnahmen zur Entspannung helfen Patienten dabei, die Krankheit in Schach zu halten. Je nach persönlicher Vorliebe bieten sich verschiedene Sportarten aber auch Yoga oder progressive Muskelentspannung an.

Morbus Crohn schränkt Betroffene mitunter stark in ihrem Alltag ein. Das kann zu einer großen psychischen Belastung werden. Verhaltens- oder Gesprächstherapien helfen Patienten beim Umgang mit der Krankheit.

Auf unseren Ratgeberseiten finden Sie außerdem den Erfahrungsbericht eines Betroffenen sowie hilfreiche Adressen und Links zum Thema Morbus Crohn.
Autoren und Quellen
Weiterführende Themen